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Geschichte

Von 900 bis 1100

Von 900 bis 1100

1039 vermachte Longino d’Azone, ein wohlhabender Herr und Grundbesitzer aus Offida mit fränkischer oder langobardischer Herkunft (nach O. Arduini und A. Marchionni) den größten Teil seiner Besitztümer der Abtei von Farfa.Diese "Spende" hatte eine Ausdehnung von 40.000 maggi (antikes Maß) und umfasste nachdem "Regesto di Farfa" (ein Spendenregister) Besitztümer die sich von dem Fluss Tronto bis zum Fluss Aso und von der Adriaküste bis zum Monte Polesio (Ascensione) ausdehnten. Die Besitztümer der Farfenser wurden 1049 von den Kaisern Heinrich dem III (1017 – 1051) und 1084 von Heinrich dem IV (1050 – 1106) sowie 1051 von Papst Leo IX (1002 – 1054) durch Bullen und Urkunden bestätigt.



Zeichnung der Stadt von Architeckt G. Lunerti, die isegno dell'Arch. G. Lunerti; das Rathaus un die Stadtmauer.

1118 erhielt der Mönch Berardo (oder Beraldo), der nach dem Tode des Abtes Abbone (1099) die Propstei von Offida leitete, die vollständige Anerkennung der von ihm erbrachten Modifizierungen und Verbesserungen der Besitztümer des Klosters von Kaiser Heinrich V (1081 –1125). Dieses wurde 1198 ebenfalls durch Pabst Innozens III (1160 – 1216) bestätigt.